Technologie
- Digitale Transformation
- Software Engineering
- Product Leadership
- Requirements Engineering
Ich verbinde Informatik, Digitalisierung und Gesundheit – für Lösungen, die den Menschen dienen.
Ich lasse mich nicht gern in eine Schublade stecken.
Ich bin in der Informatik gross geworden – aus Neugier, wie Dinge funktionieren, und aus Freude daran, aus einer Idee etwas Fertiges zu bauen. Über die Jahre habe ich gemerkt, dass mich an der Technologie am meisten die Menschen interessieren, für die sie gedacht ist.
Mit fast 40 nochmals eine Ausbildung zu beginnen, ist für mich kein Bruch. Ich sehe keinen Widerspruch zwischen Informatik und Naturheilkunde – beide stellen dieselbe Frage: Wie geht es dem Menschen wirklich, und was braucht er? Die eine Welt beantwortet sie mit Systemen, die andere mit Nähe. Ich möchte in beiden zu Hause sein.
Was mich antreibt, ist eigentlich einfach: neugierig bleiben, weiter lernen und Dinge tun, die für andere einen Unterschied machen.
Diese Richtung habe ich nicht über Nacht gewählt. Sie ist über Jahre gewachsen – aus eigener Erfahrung mit Sport und Regeneration und der Beobachtung, wie sehr Gesundheit unser Leben trägt.
Es ist keine Kehrtwende und keine Flucht aus der Technik – und ganz sicher keine Midlife-Crisis. Es ist eine bewusste Weiterentwicklung. Ich nehme alles mit, was ich in Digitalisierung, Projektarbeit und Lehre gelernt habe, und stelle es in den Dienst von etwas, das mir langfristig wichtig ist.
Die wichtigsten Etappen — die vollständige Laufbahn gibt es im Lebenslauf.
Im Gesundheitswesen entscheidet Technologie oft mit darüber, ob Menschen gut betreut werden. Genau dort möchte ich meine Erfahrung aus Informatik, Projektmanagement und Bildung einbringen – und Schritt für Schritt mit Gesundheit verbinden.
Ich bin offen für Organisationen, die diesen Weg mitgehen. Als jemand, der beide Sprachen spricht: die der IT und die des Menschen.
Spitäler, Kliniken, Reha- und HealthTech-Organisationen: Wenn Sie hier andocken möchten, freue ich mich über ein Gespräch.
Ein Lebenslauf zeigt, was jemand kann. Diese Dinge zeigen, wer jemand ist.
Ich mache seit Jahren Musik. Sie ist der Ort, an dem ich nicht produktiv sein muss.
Am liebsten draussen. Berge, Wetter, lange Wege – dort denke ich am klarsten.
Neue Orte, neue Perspektiven. Reisen erinnert mich, wie unterschiedlich Menschen leben.
Ich lerne dauernd etwas Neues – nicht für den Lebenslauf, sondern weil es mir Freude macht.
Ab August 2026 beginne ich berufsbegleitend die Ausbildung zum Naturheilpraktiker TEN an der Paracelsus Schule Zürich.
Ein bewusster, langfristiger Schritt: fundiert und seriös. Der Fokus liegt auf medizinischen Grundlagen, Prävention und dem Menschen als Ganzes – mit Respekt vor evidenzbasierter Medizin, nicht als Gegenentwurf dazu.
Am liebsten mit Menschen und Organisationen, die Digitalisierung und Gesundheit gemeinsam weiterdenken möchten. Ein offenes Gespräch ist immer ein guter Anfang.
Ich bin gespannt, wohin mich dieser Weg noch führen wird.